Mein neues Projekt

„Wir rebellieren.
Aus Trotz. So wie Teenager.
Aus Liebe zur Freiheit.
Aus Missgunst, weil die Bösen verlieren müssen.
Denn so ist es auch in allen Märchen:
Das Gute gewinnt immer.
Jedenfalls wäre es schön, wenn es so wäre.“
-Kayn Kellow, Eintrag 1 aus dem Logbuch der Unbeugsamen

OMG, es tut mir so leid, ich hab so wenig Zeit und auch manchmal zu wenig Elan um weiterzumachen, ich versuche mich zu bessern.

(Klar, das sag ich jetzt. Jetzt kann ich erst mal wieder zwei Wochen nichts bringen. Schande über mich.)

(Hatte ich nicht erwähnt, dass ich mit einem neuen Projekt beginne? Ich präsentiere: DOMINOSchrägstrichGEMINAE!

Domino ist ein Utopia der Zukunft, auf einem Planeten namens Geminae. Die Regierung ist durch und durch korrupt und regiert das Volk nur scheinbar demokratisch. Aber eine Rebellengruppe kommt hinter die Schatten des Ganzen…

…zugegeben, es liegt noch sehr viel Arbeit an. Aber hier schonmal eine Kostprobe, der Grundstein von DOMINOSchrägstrichGEMINAE!!!!

P.S.: Nyo ist als Name schon wieder Geschichte. Mein Protagonist wird Nyco heißen. Habs noch nicht geändert…

„Nachdem die Erde von immer stärker werdenden, umweltbedingten Anomalien, vermutlich ausgelöst durch die nicht aufzuhaltende Erderwärmung, kurz vor der Unbewohnbarkeit stand, entdeckten wir den Planeten Geminae, eine exakte Nachbildung unseres Planeten. Nicht nur Größe und Klima waren völlig identisch, kurioser Weise glich die Anordnung der Land- und Wassermassen des Planeten auf exakte Weise der der Erde. Mit einem, in Anbetracht der anderen wundersamen Gleichheiten, nur minimalen Unterschied.“
– Auszug aus Prof. Melanyks Bericht zur Entdeckung Geminaes

1.
Nathaniel Enan Plain war ein groß gebauter, schlanker Mann mit einem markanten Gesicht und stechend blauen Augen, aus denen Nyo einfach nicht schlau wurde. Tausendmal schon hatte er sich gefragt, welche Geheimnisse sein Kamerad verbarg, warum seine Haare so unnatürlich weiß waren (obwohl er nicht älter als 35 sein konnte) und er immer einen Gehstock bei sich trug. Eine Antwort hatte Nyo nie erhalten – woher auch. Enan war ein Mensch, der nur wenig von sich offenbarte. Was in Anbetracht auf seinen Beruf auch sehr vorteilhaft war. Aber kann man ‚Rebell‘ eigentlich als Beruf bezeichnen?
Rebell zu sein ist wohl eher eine Überzeugung. Eine Überzeugung, der auch Enan folgte, und dewegen respektierte Nyo seinen Freund, auch wenn sie in einigen Dingen völlig unterschiedliche Ansichten hatten. Enan pflegte eine Denkensweise, die zwischen Realismus und Philosophie schwebte, während Nyo eher eine vom Optimismus geprägte Ernsthaftigkeit bevorzugte. Darüber hinaus war Nyo ein Teammensch – Enan nicht. Ob er sich deswegen genierte, mit Nyo zusammen eine Mission durchzuführen, konnte dieser in seinem Gesicht nicht ablesen. Enans Lächeln überdeckten seine wahren Gefühle.
Nyo wand sich ab und beobachtete ein kleines Mädchen mit Schulranzen, dass stehend ein Buch las. Sie war viel zu früh für die Schule.
„Okay, seid ihr bereit?“
Karay klang nicht nervös, höchstens aufmerksam. Es beruhigte Nyo, ihre Stimme zu hören, und sei es nur durch einen Ohrstecker. Er räusperte sich – das vereinbarte Zeichen.
Enan lächelte ihn nur weiter an. Er war immer bereit.
„Gut“, fuhr Karay fort. „Also, gehen wir es noch einmal durch. Ihr wartet die Rush-Hour ab, um punkt neun sollte das Terminal menschenleer sein. Dann nehmt ihr die Fuller-Line und fahrt zur Institutio-Gesamtschule. Dort bekommt ihr weitere Anweisung.“
„Nächster Halt: Stadtmitte. Endstation. Wir wünschen ihnen einen erfüllten Tag in ihrer Heimat DOMINO.“, ertönte eine Computerstimme und kündigte damit das Ziel ihrer Reise an. Die Leute ließen von ihren Kommunikationsgeräten ab und bereiteten sich darauf vor, aus der S-Bahn über den überfüllten Bahnhof ihren Weg zur Arbeit zu finden. Um Enan und Nyo herum wurde es laut.
„Karay, wir sind den Plan doch bestimmt zehnmal durchgegangen, du brauchst und keine weiteren Anweisungen geben.“, beteuerte Nyo. „Wir wissen alles. Durch den Funkkontakt erhöhen wir nur unser Risiko, entdeckt zu werden.“
„Vergiss es, Freundchen. Weißt du noch, was das letzte Mal passiert ist, als Du, Enan und Fax ohne jegliche Anweisungen von mir zu einer Mission aufgebrochen ward? Ihr habt euch verlaufen. Nach zwei Minuten!“
„Hach ja, verlaufen in einem Käfig!“, schwärmte Enan, während sie die Treppen ansteuerten. „Eine Ironie des Schicksals.“
„Ich fand das nicht so witzig, Enan!“, erwiderte Karay aufgebracht. „Jetzt steht ihr alle drei in den Akten.“
„Was können wir dafür, dass die Wächter jeden Schiss den sie fangen in den Akten verzeichnet“, hörte Nyo Jake im Hintergrund fluchen.
„Sei still, Jake.“
Die Verbrecherquote in Domino tendiert zwischen null und null Komma fünf Prozent. Und zwar nicht nur durch die Tatsache, dass Wachen in der ganzen Stadt verteilt waren, die jeden Winkel genaustens im Blick haben. Im Gegenteil, die Wachen sind eigentlich nur Schau, die meisten wahrscheinlich nicht einmal ausgebildet. Sie stehen an allen Ecken, damit die Leute sich sicher fühlen. Das ist Dominos oberstes Gebot: Sicherheit.
Nyo kennt dieses gute Gefühl, aus dem Haus zu gehen und von den Wachen auf der Straße ein beruhigendes Lächeln zugeworfen zu bekommen. Ein Gefühl, das dank einiger „Ereignisse“ einen unguten Beigeschmack bekommen hat.
Er fand es nahezu unbegreiflich, wie die Leute sich auf ihre Arbeit stürzten. Mit lächelnden Gesichtern, vielleicht in Aussicht auf ein neues Hologlas-Tablet, gingen sie gesittet nach draußen und die Treppen hoch zum Bahnterminal. Enan und Nyo folgten ihnen mit der gleichen Sittsamkeit, um nicht aufzufallen. Die Menschen hier hatten ihr Lächeln scheinbar ins Gesicht gestanzt bekommen. Nyo fragte sich, wie man nur so fröhlich sein kann, wenn es doch offensichtlich war, dass sie in einem goldenen Käfig steckten.
Denn nichts anderes war Domino: Ein goldener Käfig.

Das Terminal war voll mit Menschen. Das war gut, so fielen sie nicht auf, allerdings mussten Enan und Nyo sich beeilen. In exakt sieben Minuten würde das Gebäude wie leergefegt sein. Dann waren nur noch die Wachen und Putzhilfen hier, die vergeblich Stunde um Stunde den Boden reinigten, sodass sie ihr Pensum an Arbeit für den Tag erreichten. Ab und zu sah man dann auch Reisende, die für ihren Job durch die gesamte Stadt pendeln mussten. Sonst war niemand hier. Gut so.
„Kara“, sagte Nyo mit gedämpfter Stimme. „Wir machen los. Stopp die Zeit.“
„Ja klar.“, hörte

 

 

Du bist ein Autor, wenn…

…dich dein (Writer)freund fragt, was denn so läufst, du antwortest mit: „Och naja. Einer ist gestorben. Eine Bombe ist explodiert. Eine unerfüllte Liebe. Das übliche halt.“

…du dich an Geschichten aus deinem Leben erinnerst, als wären sie in einem Buch vorgekommen und du dir ein anderes Ende zu den Geschichten ausdenkst.

…du die Grenzen deines Lebens mit Schreiben überbrückst.

…du weißt, dass die Welten in Büchern real sind.

…du weißt, das die Geschichten dieser Welt erzählt werden müssen. Das ist wie atmen.

…du einen Hang zur Poesie und Dramatik hast 😉

Autor in der Krise

Autoren haben es wirklich nicht leicht. Schreiben ist meist der blanke Horror, und manchmal weiß ich selbst nicht, warum ich mir das fast tagtäglich antue.

Und trotzdem höre ich nicht auf. Es ist immerhin Teil meines Lebens geworden, also mache ich es sowieso schon automatisch.

Aber gibt es überhaupt Möglichkeiten, das Ganze zu vereinfachen? Schreibblockaden, dieses „OMG, das ist so schlecht!“ Getue, während man vor dem Bildschirm oder dem Blatt Papier hockt und fast verzweifelt?

Ich habe ein bisschen recherchiert. Tipps probiert. Gestaunt.

Denn einige funktionieren wirklich bestens.

Was tun gegen Schreibblockaden?

Schreiben! Die häufigste Ursache von Schreibblockaden ist doch, dass man nicht weiß, wie es weitergehen soll. Aber rumsitzen und auf eine Inspiration zu warten bringt auch niemanden weiter. Also schreib einfach! Ob das, was dabei rauskommt nun gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle.

Ideen kommen beim schreiben. Und zur Not haust du den ganzen Mist in den virtuellen Mülleimer.

 

Aber oft sind es auch die eigenen Gedanken, die einen fast alles hinhauen lassen. Mein Problem war, dass ich meinen Roman mit der festen Überzeugung geschrieben habe: „Dieses Buch wird einmal veröffentlicht und für alle Menschen, die es wollen, zugänglich sein!“

Aber das ist falsch.

Denn du schreibst nicht für andere.

Du schreibst für dich selbst.

Wenn man das erst einmal verinnerlicht hat, ist man nicht mehr so verkrampft beim Schreiben. Im Gegenteil.

Man kann Fehler machen.

Und wenn es nicht so gut klingt, ist es ja nicht so schlimm.

Denn es ist ja deine Geschichte. Nicht die von Anderen.

And nobody understands…

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich für meinen Teil habe immer ein Notizbuch bei mir. Immer.

Oder zumindest einen Stift zum Schreiben. Auf deinen Arm kannst du immer schreiben.

Ich weiß nicht. Bin ich die einzige, die ihrem Hobby zuliebe so eine Manie hat? Vor einiger Zeit stand ich wieder einmal am Busbahnhof, und weil ich noch Zeit hatte, kritzelte ich den Entwurf eines kleinen Dorfes, in dem der Protagonist meines Romans gerade willkommen geheißen wurde, in mein Notizbuch. Auf einmal kam ein Junge meines Alters auf mich zu und fragte in einem etwas provozierendem Ton, was ich denn da mache. „Hausaufgaben?“

Ich verneinte und meinte nur: „Entwurf.“

„Du zeichnest?“, fragte er daraufhin, diesmal etwas interessierter. Ich nickte nur, mit der Hoffnung, ihn endlich loszuwerden.

„Die Bäume?“ Er nickte in Richtung der großen Lärchen gegenüber von uns.

Ich verneinte und erklärte, dass ich im Prinzip eine Karte zeichnen würde, für das Dorf der Hauptperson in meinem Roman.

„Ach ja,“ sagte er und drehte sich (wie einige Male zuvor auch schon) grinsend zu seinen Jungs um, bis er sich wieder an mich wandte, „du schreibst also. Tja, wie langweilig.“

Daraufhin lief er wieder zurück zu seiner Clique, immer noch feixend. Bei ihnen angekommen rief er mir nur noch zu: „Das sieht übrigens ziemlich scheiße aus, wie du da stehst und ‚zeichnest‘.“

„Streber!“, ergänzte ein anderer noch.

Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Inkompetente, geistig zurückgebliebene Jungs sind ja nicht unüblich, aber dennoch passiert es mir oft, dass ich mit meinem Hobby als ‚Streber‘ abgestempelt werde, oder Leute es einfach nicht verstehen, wie ich mich stundenlang an den PC setzen und schreiben kann. Oder immer ein Notizbuch mit mir herumschleppe.

Daraufhin frage ich immer: Warum hörst du stundenlang Musik und hast immer Kopfhörer in den Ohren? Wie kannst du immer einen Bleistift in der Hand halten oder dich an den Tisch setzen und einfach die ganze Zeit zeichnen? Wie kann man sich bloß für eine ganze Nacht einem Computerspiel widmen und sein Nintendos und PS4 sogar in der Schule mithaben?

„Das ist halt mein Hobby.“, bekomme ich dann als Antwort.
„Na siehst du“, sage ich also, und widme mich wieder dem Charaktere-Ausdenken.

Manchmal habe ich das Gefühl, Schreiben ist mitunter das am meisten missverstandene Hobby der Welt.

Umso cooler das Gefühl, wenn du jemanden kennen lernst, der all diese Gedanken teilt.

(„OMG, somebody UNDERSTANDS!! Ich behalte dich für immer!“)

 

Probleme eines Autoren

  1. Es klingt in deinem Kopf IMMER besser.
  2. Deinem Charakter einen Namen zu geben ist genau so schwer wie deinem erstgeborenen Kind einen Namen zu geben.
  3. Dein Suchverlauf bei Google gleicht dem eines Mörders.
  4. Du kennst Anfang und Ende deiner Story… aber was zur Hölle soll dazwischen passieren?
  5. Du Panik bekommst, wenn jemand wissen will, was du schreibst. („Glaub mir, in meinem Kopf ist das cooler!“)
  6. Wenn du dich nicht für ein Ende deiner Geschichte entscheiden kannst, gibt es nur zwei Optionen: 1. Sie leben glücklich bis an ihr Lebensende./ 2. Alles und jeder muss sterben.
  7. Du schreibst ein Kapitel. Beim nächsten Lesen wird die Hälfte des Ganzen gelöscht.

So viel von mir erstmal (neue Rubrik! Yeah!).

 

First Phrases

Hier ein paar First Phrases (oder Writing Prompts):


Starte mit einer Frage und schreibe, bis du sie beantwortet hast. Wenn du die Antwort nicht weißt: umso besser!


Schreibe eine Geschichte  mit einem Countdown. Fange bei 10 an und ende bei 0.


„Ach, das ist doch ein schöner Tapetenwechsel!“

„Wir sitzen in einer Gefängniszelle.“

„Das war Sarkasmus!!“


„Ich bin kein Mensch. Ich war nie einer. Also wieso erwartest du von mir, dass ich mich wie einer benehme?“


„Ich bring dich um!“

„Darling, ich bin doch schon tot.“


Die First Phrases in Anführungszeichen waren „Dialogue Prompts“. Mann macht daraus eigentlich keine Geschichten, nur Dialoge. Aber es steht euch frei, wie ihr es macht 🙂 

Zitate

Ich bin nicht gut. Ich bekomme es nicht hin, bis heute den neuen Beitrag in „How to Write“ rauszubringen. Aber bis nächste Woche klappt es, versprochen!

Um einen kleinen Vorgeschmack zu liefern, es wird über das Storyboard gehen.

Hier sind dafür ein paar „Writer“-Zitate:


A non-writing writer is a monster courting insanity. ∼Franz Kafka

(Ein nicht-schreibender Autor ist ein in Wahnsinn getriebenes Monster)

With a pencil and a piece of paper, we create worlds. What do you for a living?

(Mit einem Bleistift und einem Blatt Papier erschaffe ich Welten. Was machen sie beruflich?)

A writer is a person who cares what words mean, what they say, how they say it. Writers know words are their way towards truth and freedom, and so they use them with care, with thought, with fear, with delight.  ∼Ursula K. Le Guin

(Ein Schriftsteller ist eine Person, die darauf achtet, was Worte bedeuten, was sie sagen, wie sie es sagen. Schriftsteller wissen, dass Worte ihr Weg in Richtung Wahrheit und Freiheit sind, und deshalb verwenden sie sie mit Sorgfalt, mit Überlegung, mit Angst, mit Freude.

Fill your paper with the breathings of your heart.  ∼William Wordsworth

(Fülle dein Blatt mit dem Atem deines Herzens)

 

Quelle: Pinterest

Bald neu!

Ich habe mich entschieden: Die Seite „Was läuft“ wird bald in das „Kleine Schriftsteller-Alphabet“ umgewandelt! Mal sehen, wie lang ich dafür brauchen werde. Infos werde ich wie schon angekündigt ab jetzt als Beiträge unter der Kategorie „Infos“ (einfach in der Suchleiste eingeben) veröffentlichen.

Und wenn ich gut bin, kommt morgen eine neuer Beitrag für „How to write“ raus 🙂

Geburt einer Autorin

Für einen „Writer“ gibt es denke ich nicht wirklich ein Schlüsselerlebnis für den Anfang seines Tuns, so was nach dem Motto: „Wupp! Ab jetzt bin ich Autor/in!“

Die Grenze ist wohl eher fließend, so wie ich es von meinen Kollegen und Freunden vernommen habe.

Bei mir war das ungefähr so:

Ich war (und bin) eine Leseratte. Ich habe Bücher wirklich verschluckt, ich habe es genossen, die Handlung in meinem Kopf seinen Weg gehen zu lassen. Was ich auch wirklich gern gemacht habe: Mir Szenen nach dem Ende des Buches auszudenken, also „Wie könnten die Protagonisten weitergelebt haben?“ /“Was könnte noch passiert sein?“. Das war nicht nur bei Büchern, sondern auch bei Filmen so.

Und außerdem habe ich mich in die Handlung reingeträumt. Dass ich Teil der Geschichte bin, mit den Protagonisten kämpfe, mit ihnen befreundet bin und sie unterstütze.

Gut, ich meine, macht das nicht jeder?

Außerdem wünschte ich mir, mal meine eigene Geschichte zu schreiben.

Und irgendwann bin ich auf die Idee gekommen: Das geht doch!

Es entstanden Geschichten, Fan-Fiktions mit mir selbst, einzelne Dialoge auf Englisch und Deutsch. Das Schreiben machte mir einfach Spaß und wurde zur Routine. Ich las meine Texte auch gern selbst (also, früher. Heute denke ich mir immer, „War ich eigentlich auf Drogen oder so, was habe ich da fabriziert?!“).

Erst sehr viel später kam mal durch ein Gespräch mit meinen Eltern heraus, dass das Schreiben in unserer Familie liegt. Ein Autoren-Gen, find ich irgendwie witzig 🙂

Nun gut, dass war meine Geschichte. Wie seid ihr so zum Schreiben gekommen, meine lieben Writer?