Bald neu!

Ich habe mich entschieden: Die Seite „Was läuft“ wird bald in das „Kleine Schriftsteller-Alphabet“ umgewandelt! Mal sehen, wie lang ich dafür brauchen werde. Infos werde ich wie schon angekündigt ab jetzt als Beiträge unter der Kategorie „Infos“ (einfach in der Suchleiste eingeben) veröffentlichen.

Und wenn ich gut bin, kommt morgen eine neuer Beitrag für „How to write“ raus 🙂

Umbau!

Ich bin gerade am basteln an der Website, also nicht Wundern wenn bestimmte Sachen auf einmal verschwinden und wieder auftauchen.

Das Widget zum Anmelden und Registrieren findet ihr von nun an ganz unten.

Ich überlege außerdem, „Was läuft?“ zu eliminieren 🙂 Die Beiträge sind einfach viel praktischer, wenn es darum geht, Nachrichten oder Infos rauszubringen. Oder? Wie seht ihr das?

Wenn ihr eine Übersicht über alle bisherigen Infos wollt, gebt einfach „Info“ in die Suchleiste ein. Das Wörtchen bildet eine neue Kategorie 🙂

Schönen Mittwoch noch! Nicht den Mut verlieren, bald ist Wochenende.

 

Geburt einer Autorin

Für einen „Writer“ gibt es denke ich nicht wirklich ein Schlüsselerlebnis für den Anfang seines Tuns, so was nach dem Motto: „Wupp! Ab jetzt bin ich Autor/in!“

Die Grenze ist wohl eher fließend, so wie ich es von meinen Kollegen und Freunden vernommen habe.

Bei mir war das ungefähr so:

Ich war (und bin) eine Leseratte. Ich habe Bücher wirklich verschluckt, ich habe es genossen, die Handlung in meinem Kopf seinen Weg gehen zu lassen. Was ich auch wirklich gern gemacht habe: Mir Szenen nach dem Ende des Buches auszudenken, also „Wie könnten die Protagonisten weitergelebt haben?“ /“Was könnte noch passiert sein?“. Das war nicht nur bei Büchern, sondern auch bei Filmen so.

Und außerdem habe ich mich in die Handlung reingeträumt. Dass ich Teil der Geschichte bin, mit den Protagonisten kämpfe, mit ihnen befreundet bin und sie unterstütze.

Gut, ich meine, macht das nicht jeder?

Außerdem wünschte ich mir, mal meine eigene Geschichte zu schreiben.

Und irgendwann bin ich auf die Idee gekommen: Das geht doch!

Es entstanden Geschichten, Fan-Fiktions mit mir selbst, einzelne Dialoge auf Englisch und Deutsch. Das Schreiben machte mir einfach Spaß und wurde zur Routine. Ich las meine Texte auch gern selbst (also, früher. Heute denke ich mir immer, „War ich eigentlich auf Drogen oder so, was habe ich da fabriziert?!“).

Erst sehr viel später kam mal durch ein Gespräch mit meinen Eltern heraus, dass das Schreiben in unserer Familie liegt. Ein Autoren-Gen, find ich irgendwie witzig 🙂

Nun gut, dass war meine Geschichte. Wie seid ihr so zum Schreiben gekommen, meine lieben Writer?